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Cyberangriffe und Sicherheit in Unternehmen

Cyberangriffe in Unternehmen 2020 - Studie zur IT-Sicherheit

Cyberangriffe überschatten Bedrohungsszenarien für Unternehmen

Ein heute erfolgreiches Unternehmen sieht sich vielen Gefahren ausgesetzt, die nicht zuletzt durch die Digitalisierung und Globalisierung verstärkt wurden.

Mussten früher noch „Spione“ in Unternehmen eingeschleust werden, reicht es heute aus die Firmenrechner zu infiltrieren, um z.B. geheime Baupläne oder andere Informationen abzugreifen.

Die Globalisierung spielt dabei eine übergeordnete Rolle, denn die unzähligen täglichen Hackerangriffe auf deutsche Unternehmen stammen meist aus Fernost wie China oder Russland, wodurch die Angreifer meist unsichtbar bleiben.

Neue Studie: Cyberattacken Bedrohungsszenario Nummer 1

Eine Studie der Unternehmensberatung EY zeigte schon im Jahre 2017, dass sich die Angst vor Spionageangriffen und Datenklau binnen zwei Jahre bei deutschen Unternehmen verdreifacht hat. Dabei wird ersichtlich, dass immer mehr Unternehmen die Gefahren rund um Cybersicherheit langsam aber sicher ernst nehmen, doch reicht die Einsicht selbstverständlich nicht aus. Viel wichtiger ist die Frage ob nach der Einsicht auch die Reaktion folgt und genau das scheint eine neue Studie der Allianz zu bestätigen.

So geht aus der Studie hervor, dass rund um den Globus die Cyberkriminalität bei Unternehmen immer wichtiger wird und mittlerweile für die meisten Unternehmen zur größten Bedrohung geworden ist. Der neue Allianz Risk Barometer 2019 stuft dabei Cyberangriffe / Hackerangriffe auf Platz eins der möglichen Gefahren, gefolgt von Betriebsunterbrechungen und rechtlichen Veränderungen wie Handelskonflikte / Brexit etc.. Immer mehr Unternehmen investieren demnach massiv in die IT-Sicherheit, um mögliche Gefahren abzuwehren und große finanzielle Schäden zu vermeiden.

Dabei wurden für die Studie 2.400 Fachleute für Unternehmensgefahren aus 86 Ländern sowie Führungskräfte, Risikomanager und Versicherungsexperten befragt.

Interessanter Nebenfakt: Der Klimawandel als mögliche Bedrohung ist in dieser Studie auf Platz sieben gelandet, was wir an dieser Stelle aber einmal unkommentiert zur Kenntnis nehmen.

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Quelle: YouTube - Allianz Global Corporate & Specialty

Erpressung über Schadsoftware

Im Fokus bei den IT-Gefahren steht die seit vielen Jahren bekannte Erpressung mittels Schadsoftware („Ransomware“). Dabei werden Firmenrechner mit wichtigen Daten durch eingeschleuste Schadsoftware verschlüsselt, um anschließend für eine Entschlüsselung eine hohe Geldsumme zu verlangen.

Wie andere Studien aus der Vergangenheit gezeigt haben, funktioniert diese Masche leider nach wie vor zu häufig, da viele Unternehmen keinen anderen Weg sehen als die geforderte Geldsumme zu bezahlen. Das dürfte auch einer der Gründe sein, warum vor wenigen Jahren laut Allianz noch Geldsummen in Höhe von 10.000 bis 20.000 Euro gefordert wurden, während heute zweistellige Millionenbeträge keine Seltenheit mehr sind.

Ein gutes Geschäft für Menschen mit IT-Affinität und genug krimineller Energie, doch wie können Unternehmen sich dagegen schützen?

Kontrolle bedeutet Sicherheit

Nur wenn Sie die Kontrolle über Ihre genutzte Software haben, haben Sie auch die Kontrolle über Ihre Daten.

Die IT-Sicherheit fängt bei den Firmenrechnern und bei der genutzten Software für gewisse betriebliche Abläufe an. Unternehmen sollten sich genau überlegen, welche Software von z.B. Drittanbietern sie nutzen und in welchem Land die Daten jetzt und in 10 Jahren landen werden. Um möglichst viele Risiken zu vermeiden, sollte demnach möglichst wenig Software von verschiedenen Anbietern genutzt werden, damit potenziellen Angreifern eine möglichst kleine Angriffsfläche geboten wird.

Praxisbeispiel

Jedes Unternehmen braucht heute eine Website und nutzt für die Außenpräsentation und Außenkommunikation meist unzählige Softwarelösungen von verschiedenen Anbietern. So wird zunächst ein Server für das Hosting bei irgendeinem Anbieter gemietet, gefolgt von einer CMS-Software für die Pflege der Website und einer Shopsoftware die wiederum von einem anderen Entwickler kommt. Dazu kommt dann vielleicht auch noch eine Cloud zur Datensicherung, ein Kommunikationstool für die interne Kommunikation, eine Buchhaltungssoftware, eine CRM Software (Customer-Relationship-Management) und noch ein separates Mailprogramm.

Die Liste kann man noch viel weiter führen, aber das sollte reichen und ersichtlich zu machen, dass die Vielfalt an eingesetzter Lösungen von unterschiedlichen Anbietern ein enormes Sicherheitsrisiko für Unternehmen darstellt.

Fels in der Brandung

Eine Software, stark wie ein Fels in der Brandung

Verteilen Sie Ihre Daten nicht in der ganzen Welt, behalten Sie die Kontrolle!

Wir von use-media bieten eine breite Produktpalette für kleine, mittelständige und große Unternehmen an. Mit unserem geschlossenen Firmenbetriebssystem geben wir Unternehmen die Möglichkeit, den gesamten digitalen Bereich mit nur einer Software abzudecken. Ganz egal ob es um die Steuerung der Website, die Verwaltung des Onlineshops, um die externe Steuerung von Werbedisplays und Stelen oder ob es um die Planung und Durchführung von Marketingkampagnen mittels CRM geht, bei uns erhalten Unternehmen eine starke Softwarelösung, die den Bedarf rund um die digitale Sparte deckt und als unschlagbares Steuerungsmodul gilt.

Höchste Sicherheit und alles aus einer Hand:

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