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Domainumzüge
Domainumzüge

Was sollten Sie beim Domainumzug nicht vergessen?

Viele Unternehmen fangen bei der Firmengründung klein an und kaufen sich Webspace und Domains bei großen Anbietern wie 1und1. Später stellen sie fest, dass sie einen professionelleren Service benötigen und es kommt dazu den aktuellen Domainbestand zum neuen Provider umzuziehen, der sich um die neue Internetpräsenz kümmert. Dies ist auch in den meisten Fällen der beste und bequemste Weg, alles in Sachen IT Leistungen aus einer Hand zu bekommen. Dieses Vorgehen hat jedoch seine versteckten Schwierigkeiten und unerlässliche Schritte, die wir innerhalb dieses Artikels für Sie aufzählen. Dies ist insbesondere wichtig, wenn Sie beispielsweise keine E-Mails verpassen oder verlieren möchten.

Domainumzug zur neuen IT Agentur - was muss ich beachten?

Vor allem handelt es sich hier um die Ermittlung der Passwörter für den Domainumzug und die Planung, wann dieser ausgeführt werden soll. Viele Kleinigkeiten müssen beachtet werden und vor allem müssen Sie in der Zeit des Umzuges mit Ihren E-Mails normal arbeiten können. Wir haben die Hauptschritte für Sie nachfolgend aufgelistet.

Schritt 1 - Wer ist mein aktueller Provider / KK?

Ihnen muss klar sein wer momentan Ihre Domains und Webseiten verwaltet. Nur durch die technische Unterstützung Ihres aktuellen Providers können Sie den Domainumzug durchführen. Dazu müssten Sie beim neuen Provider eine KK (Konnektivitätskoordination) einreichen, um die Kündigung der Domains beim alten Provider möglich zu machen.

Schritt 2 - Ermittlung der AuthCodes

Wenn eine Domain umgezogen werden muss, so benötigt die neue Medienagentur pro Domain einen sog. AuthCode - ein Domainspezifisches Passwort, was den Domainumzug ermöglicht. Der AuthCode steht im Regelfall auf der KK und wird Ihnen von dem bisherigen Provider geliefert. Bei .EU Domains hat der AuthCode eine besondere Form - XXXX-XXXX-...-XXXX (Muster).

Schritt 3 - Bestandmails sichern

Stellen Sie sicher, dass Sie alle E-Mails, die Sie bereits erhalten haben, ordentlich sichern. Insbesondere ist das bei IMAP Postfächern wichtig, denn die E-Mails befinden sich dann auf dem Server und nach der Kündigung der Domain verlieren Sie alle Postfächer automatisch. 

Schritt 4 - E-Mailfluss beibehalten

Das wichtigste für ein Unternehmen bei Domainumzügen ist keine laufenden E-Mails zu verpassen und keine Bestandsmails zu verlieren. Damit Sie ununterbrochen E-Mails beim laufenden Domainumzug erhalten können, müssten Sie 2 E-Mail Postfächer gleichzeitig eingerichtet haben - beim alten und beim neuen Provider. Bis der Domainumzug beim Providerwechsel zu Ende läuft (kann bis ca. 72 Stunden dauern), werden die E-Mails automatisch, jedoch allmählich nur beim neuen Postfach, ankommen. Nach einer Woche brauchen Sie das alte Postfach nicht mehr, weil der Umzug der Domain nun für alle Router auf der Welt erkannt wurde.

Schritt 5 - Alten Service kündigen und Neuen genießen!

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