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Website Webdesign Trends 2017
Website Webdesign Trends 2017

Trends rund um Webdesign und Programmierungen

Wer im World Wibe Web konkurrenzfähig bleiben möchte, muss sich ständig über die aktuellen Entwicklungen und Neuerungen auf diesem Bereich bewusst sein. Jedes Jahr stellen Designer und Entwickler neue Konzepte und Ideen vor, die das Leben und die Benutzung des Internets vereinfachen und für jedermann zugänglich machen sollen. Auch in den Jahren 2016 und 2017 hat sich einiges im Bereich des Webdesigns getan. Im Folgenden werden die Website Webdesign Trends 2017 vorgestellt.


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Webdesign Trends 2017: Infinte Scrolling

Die erste Neuerung, die eventuell nur bei einem zweiten Blick auffällt, ist das endlose Scrollen. Dieses spiegelt die Website Webdesign Trends 2017 wieder, obwohl dieses Feature schon im Jahr 2015 und 2016 deutlich an Popularität gewonnen hat. Auch in diesem Jahr auf vielen Webseiten kaum noch wegzudenken.

Sie kennen das sicherlich von Webseiten, die bestimmte Inhalte darstellen - ist man am Ende der Seite angelangt, so muss man auf einen Button zur nächsten Seite klicken, um weitere Inhalte sehen zu können. So war es früher auch beim Social Media Vorreiter Facebook und der populären Website 9Gag. Seit einiger Zeit sieht diese Welt ganz anders aus. Der Nutzer muss auf den meisten großen Webseiten nicht mehr auf einen Button klicken, um mehr Inhalte zu sehen - er scrollt einfach weiter. Ein Feature, welches spätestens 2017 zum Standard für alle bekannten Webseiten wird, die eine große Menge an Daten präsentieren.

Die Inhalte werden nach und nach auf der Webseite geladen. Dieses Prinzip wurde eigentlich vom Smartphone übernommen, da das Smartphone meist nur mit einer Hand bedient wird und es für den Nutzer damit sehr viel einfacher ist, immer weiter nach unten zu scrollen, als jedes Mal eine neue Seite zu laden. Die Länge der Internetseite spielt dabei keine Rolle mehr, sie wird beim Scrollen dem Inhalt angepasst. Dieses endlose Scrollen bzw. One-Page Design ist vor allem bei Nutzern von mobilen Geräten sehr verbreitet.

Allerdings hängt die Verwendung dieses Designs auch vom Webhoster ab. Für das ständige Nachladen der Inhalte wird eine schnelle Internetverbindung benötigt. Ist diese nicht verfügbar, so kann das ständige Warten auf das Nachladen der Inhalte den Nutzer verärgern. Hier ist es besser, den Inhalt auf mehrere Seiten zu verteilen und damit immer nur einen bestimmten Inhalt auf einmal zu laden. Ist der Server schnell genug, so ist das One-Page Design sehr effizient und benutzerfreundlich. Auf der Internetcommunity 9Gag stieß die Einführung des endlosen Scrollen auf eine sehr hohe Resonanz, seit der Einführung ist diese Funktion nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Anbieter steigen auf diese Funktion um.

Webdesign Trends 2017: Keep it simple

Ein weiterer Trend dieser Jahre nennt sich ganz einfach "flat design" und gehört eindeutig zu den Website Webdesign Trends 2017. Darunter versteht man einen übersichtlichen Webauftritt mit möglichst wenigen Inhalten, die jedoch die Aussage bzw. den Informationsgehalt in voller Größe wiederspiegeln. Nutzer möchten heutzutage alle Informationen möglichst schnell erhalten und auf Extras wie Flash-Intros gern verzichten. Durch dieses minimalistische Design wird nicht nur die Ladezeit der Webseite verkürzt, auch die Struktur ist dabei viel übersichtlicher. Dieses Design eignet sich nicht zuletzt auch für Benutzer an mobilen Geräten, da bei diesem die Datenmenge nicht unbegrenzt ist. Nutzer können so Inhalte viel schneller und einfacher finden. Wird ein Inhalt durch einen Nutzer gefunden und für interessant befunden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer auf der Seite länger verbleibt. Dies gilt vor allem auch für technisch unbegabte Nutzer, die sich auf einer vollgepackten Webseite nicht so gut zurechtfinden.

Webdesign Trends 2017: Responsive Design

Ein Responsive Webdesign ist seit einigen Jahren kaum mehr wegzudenken und demnach auch im Jahr 2017 in unserer Liste mit dabei.

Fast jeder Mensch besitzt heutzutage ein Smartphone und ruft daher auch eine Internetseite von seinem Gerät auf. Ist die Webseite nicht an eine mobile Version angepasst, so werden Inhalte nicht richtig dargestellt und der Nutzer wird nicht allzu lange auf dieser Seite verbleiben. Hier kommt das Responsive Design ins Spiel: das Design passt sich den Anforderungen an. Wird die Internetseite von einem mobilen Gerät aufgerufen, so ist das Design minimiert auf die wichtigsten Inhalte. Oft bieten Webhoster automatisch eine mobile Version der eigenen Homepage an, ohne dass dafür zusätzliche Einstellungen getroffen werden müssen. In den meisten Fällen werden Internetseiten auf unterschiedlichen Geräten unterschiedlich dargestellt. Daher ist es immer sinnvoll, das Webdesign einer Homepage zuerst auf mehreren Geräten zu testen, bevor dieses freigeschaltet wird. Nicht alle Endgeräte können Flash-Contents auf Webseiten richtig darstellen, weshalb diese Inhalte lieber vermieden werden sollten. Somit gehört das Responsive Design zu den Website Webdesign Trends 2017.

Webdesign Trends 2017: Hochwertiger Content

Langer, unverständlicher Content war gestern. Heute setzten Nutzer auf einen leicht verständlichen und übersichtlichen Content, bei dem die Informationen schnell und zielgerichtet gesammelt werden können, was einen der Website Webdesign Trends 2017 wiederspiegelt. Außerdem gibt es seit Neustem das Konzept des Storytellings. Ein Prozess, wie z.B. der Kauf oder Verkauf einer Ware wird als eine Geschichte erzählt. Dabei erlebt der Benutzer diese Geschichte so, als würde er sich mitten in diesem Vorgang befinden, was ihn zu einer bestimmten Tätigkeit auf der Internetseite auffordert. Hochwertiger Content gehört daher eindeutig zu den Website Webdesign Trends 2017.

Webdesign Trends 2017: Die richtigen Medien

Weiterhin achten Nutzer mehr auf Medien wie Bilder oder Videos als auf reinen Text. Oft beinhaltet eine Website allerdings Medien, die von anderen Seiten oder einfach aus Google übernommen wurden. Nutzer, die oft im Internet unterwegs sind und eine gewisse Erfahrungsbasis besitzen, könnten dies bemerken. Einer der Website Webdesign Trends 2017 ist daher die Verwendung qualitativ hochwertiger und einzigartiger Bilder auf einer Internetseite. Daher empfiehlt es sich immer, eigene Bilder zu verwenden. Oft können Motive aus dem einfachen Leben so bearbeitet werden, dass sie professionell aussehen und auf der eigenen Webseite Verwendung finden. Um die Bilder richtig zu integrieren sind auch aussagekräftige Dateinamen oder Alt-Attribute bei HTML-Tags notwendig. Dadurch werden die Inhalte viel besser bei Suchmaschinen gefunden. Ein weiterer Teil der Website Webdesign Trends 2017 ist daher die richtige Benutzung von Medien auf der eigenen Homepage.

Webdesign Trends 2017: Der Informationsgehalt

Nichts ist so wichtig für das Webdesign wie der enthaltene Informationsgehalt. Dies wird vor allem durch die Website Webdesign Trends 2017 erkennbar. Ein Nutzer besucht eine Seite mit dem einzigen Ziel, sich über etwas zu informieren. Sei es ein normaler Text oder das Angebot an bestimmten Produkten - wird die Information nicht schnell genug gefunden, wird die Seite wieder verlassen. Daher ist es von großer Bedeutung, den wichtigsten Content eines Auftrittes so darzustellen, dass er schnell und einfach gefunden werden kann. Dafür eignet sich in der Regel eine zweite Schriftfarbe oder Schriftgröße, fetter Text ist auch besonders einfach zu lesen und fällt sofort ins Auge.

Am besten sind Texte bei einer Schriftgröße von 13 bis 16 Pixel zu lesen. Größen zwischen 18 und 30 Pixel eignen sich perfekt für Überschriften oder Zwischenüberschriften, um unterschiedlichen Content voneinander zu trennen. Auch die Einbettung von Inhalten, die lange zum Laden benötigen, verringert den Informationsgehalt einer Webpage und führt zu einem schlechteren Webdesign. So sollten Sie auf die Benutzung von Flash-Inhalten oder zu großen Bildern lieber verzichten. Einen informativen Gehalt stellen in der Regel schön formatierte Tabellen dar. Diese bieten eine Gesamtübersicht und helfen dabei, Informationen schnell und einfach zu finden. Bei der Farbauswahl sollten diese mit dem kompletten Design der Webseite abgestimmt sein. Unleserliche Farben sind zu vermeiden, genauso wie sehr krasse Gegensätze, wie eine weiße Schrift auf einem schwarzen Hintergrund. Damit zählt der Informationsgehalt einer Homepage eindeutig zu den Website Webdesign Trends 2017 und stellt neue und höhere Anforderungen an das Webdesign einer Homepage.

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